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der Waldbesitzervereinigung Kreuzberg e. V.

Aktuelle Infos

Bayerische Waldkönigin & Bayerische Waldprinzessin gesucht

eingestellt:  25.03.2026

Seit über 25 Jahren werden die bayerischen Wälder und ihre Besitzer durch eine Bayerische Waldkönigin und eine Bayerische Waldprinzessin in der Öffentlichkeit repräsentiert. Die Waldhoheiten sind gefragte und geschätzte Botschafterinnen unserer nachhaltigen und multifunktionalen Forstwirtschaft.

Heuer endet die zweijährige Amtszeit unserer Waldkönigin Patricia Vogl aus Tiefenbach im oberpfälzer Landkreis Cham und unserer Waldprinzessin Lea Wex aus Prittriching im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech. Unsere aktuellen Waldhoheiten üben ihre Ehrenämter, wie alle bisherigen Waldhoheiten vor ihnen, mit großem Engagement und viel Begeisterung aus. Und so soll es auch in den Jahren 2026-2028 sein. Wir hoffen sehr, dass es uns wieder gelingt, neue Kandidatinnen zu finden, die hieran anknüpfen. Dabei bitten wir um Ihre Unterstützung.

Wer kann Waldhoheit werden?

Die Kandidatinnen sollen aus einem Forstbetrieb (Waldbesitzerfamilie) stammen oder Tochter eines oder einer Forstbediensteten sein. Neben forstlichen Grundkenntnissen ist eine enge Verbundenheit zur Forstwirtschaft eine unverzichtbare Grundlage für Glaubwürdigkeit und Authentizität im Amt. Für die Aufgabe einer Botschafterin in der Öffentlichkeit sind neben einem charmanten Auftreten auch Beredsamkeit und Schlagfertigkeit wichtige Eigenschaften.

Viele unserer bisherigen Waldhoheiten wurden uns aus dem Kreis unserer Mitglieder vorgeschlagen. Bitte ermuntern Sie geeignete Kandidatinnen, sich bis zum 30.04.2026 bei uns zu bewerben. Gerne können die Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Bild) digital an info@bayer-waldbesitzerverband.de gesendet werden.

Information des Bayerischen Waldbesitzerverbands vom 24.03.2026 

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Keine Rückabwicklung des Waldumbaus - Naturschutz ignoriert die Realitäten des Klimawandels

eingestellt: 17.03.2026

Vertreter des Waldbesitzes, der Landwirtschaft und der Grundeigentümer aus Bayern, Baden-Württemberg und Österreich fordern im „Münchner Appell“ ein „stop the clock“ und einen Neustart beim Nature Restoration Law (NRL) der EU. „Wir stehen hinter den Zielen des NRL, der vorgegebene Weg, um diese Ziele zu erreichen, ist aber falsch. Die raschen Veränderungen aufgrund des Klimawandels dürfen und können nicht ignoriert werden. Es darf kein Zurück in einen statischen Zustand vorgeschrieben werden, der laut allen wissenschaftlichen Erkenntnissen in wenigen Jahrzehnten von vielen Standorten getilgt sein wird“, so Präsident Bernhard Breitsameter bei der heutigen Mitgliederversammlung des Bayerischen Waldbesitzerverbandes. „Wir brauchen widerstandsfähige Wälder, die in der Lage sind, auch künftig alle Ökosystemleistungen für die Gesellschaft erfüllen zu können. Stattdessen soll jetzt der Waldumbau jäh ausgebremst und teilweise sogar rückabgewickelt werden. Das ist verheerend.“

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Aktuelle Zulassungssituation von Pflanzenschutzmitteln im Forst

eingestellt:  05.03.2026

Welche Pflanzenschutzmittel sind im Forst derzeit zugelassen – und was hat sich geändert? Der „Blickpunkt Waldschutz“ Nr. 1/2026 gibt einen kompakten Überblick über neue und ausgelaufene Zulassungen bei Insektiziden, Wildschadenverhütungsmitteln und Rodentiziden. Außerdem informiert er über Fristen sowie die ab 2027 geltende elektronische Dokumentationspflicht.

Vollständiger Text

Blickpunkt Waldschutz Nr. 1/2026 02.03.2026

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Platz schaffen für die Zukunft - Warum Durchforstungen Wälder stabiler machen

eingestellt:  26.02.2026

Wie viel Platz brauchen Bäume, um stabil zu wachsen? Und welchen Beitrag leisten gezielte Durchforstungen zu gesunden und widerstandsfähigen Wäldern?
Mit diesen Fragen beschäftigten sich Forstexperten der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) gemeinsam mit Vertretern des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck (AELF) sowie des Forstbetriebs Landsberg der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) bei einer Exkursion zur Versuchsfläche nahe Fürstenfeldbruck.

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Hohe Nachfrage nach regionalem Wertholz – breite Baumartenpalette überzeugt Käufer

eingestellt:  24.02.2026

Die diesjährigen Wertholzvermarktungen in Oberfranken haben erneut gezeigt, welches wirtschaftliche Potenzial in hochwertigen Hölzern aus den regionalen Wäldern steckt. Die über die Waldbesitzervereinigungen aufgelegten Sortimente erzielten insgesamt sehr erfreuliche Ergebnisse.Die diesjährigen Wertholzvermarktungen in Oberfranken haben erneut gezeigt, welches wirtschaftliche Potenzial in hochwertigen Hölzern aus den regionalen Wäldern steckt. Die über die Waldbesitzervereinigungen aufgelegten Sortimente erzielten insgesamt sehr erfreuliche Ergebnisse.


Laubholzsubmission Pretzfeld: Breites Artenspektrum, hohe Spitzenpreise
Bei der Laubholzsubmission in Pretzfeld wurde auch in diesem Jahr wieder ein breites Spektrum unterschiedlicher Baumarten aufgelegt. Von Eiche und Esche über verschiedene Ahornarten, Ulme, Linde und Kirsche bis hin zu seltenen Werthölzern wie Robinie, Elsbeere oder Feldahorn blieb kaum ein Stamm ohne Gebot. Die Eiche bestätigte einmal mehr ihre herausragende Marktstellung: Einzelstämme erzielten Höchstgebote von bis zu 1.679 €/fm. Der durchschnittliche Erlös der, über die FVO aufgelegten Eichenstämme lag bei rund 770 €/fm.
Auch die Esche, die infolge des Eschentriebsterbens aus Verkehrssicherungsgründen vielfach entnommen werden muss, erzielte weiterhin gute Erlöse von durchschnittlich rund 270 €/fm.


Ergebnisübersicht der weiteren Baumarten:

  • Ulme: Höchstgebote bis 784 €/fm, Ø ca. 346 €/fm 
  • Ahornarten: stabile Durchschnittspreise bei knapp 200 €/fm 
  • Walnuss: Ø 227 €/fm
  • Kirsche, Robinie, Linde und Erle: zwischen 130 und 160 €/fm

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass auch vermeintliche „Nebenbaumarten“ bei entsprechender Qualität sehr gute Erlöse erzielen können.

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