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der Waldbesitzervereinigung Kreuzberg e. V.
Aktuelle Infos
Douglasie im Waldumbau - Was ein 135 Jahre alter Versuchsbestand zeigt
eingestellt: 23.07.2026
Wie leistungsfähig ist die Douglasie im Klimawandel? Und welche Rolle kann sie im Waldumbau spielen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Forstexperten auf einer Exkursion in Mittelschwaben. Der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) machte sich persönlich ein Bild vor Ort. Mit dabei war das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Augsburg (AELF) sowie der Forstbetrieb Zusmarshausen der Bayerischen Staatsforsten (BaySF).
Im Mittelpunkt stand ein rund 135 Jahre alter Versuchsbestand. Er zählt zu den ältesten bekannten Douglasien-Mischbeständen in Bayern. Die Douglasie (Pseudotsuga menziesii) stammt ursprünglich aus Nordamerika. In Bayern wird zwar seit etwa 1880 angebaut nimmt aber nur ca. 1 % der gesamten Waldfläche ein. Sie wächst schnell, liefert wertvolles und vielseitig verwendbares Holz und gilt als vergleichsweise trockenheitstolerant.
Junge Fichtenborkenkäfer verursachen jetzt frischen Stehendbefall
eingestellt: 25.06.2026
Die erste Jungkäfergeneration des Buchdruckers schwärmt derzeit bayernweit bis etwa 800 Meter Höhe aus. Hohe Temperaturen beschleunigen die Brutentwicklung und erhöhen das Risiko für frischen Stehendbefall. Die LWF empfiehlt, jetzt gezielt nach Bohrmehl im Bestandesinneren zu suchen und Sturmholz rasch aufzuarbeiten.
Blickpunkt Waldschutz Nr. 7/2026 vom 29.06.2026
Bayern unterstützt Wiederaufforstung nach Waldbrand und Borkenkäfer
eingestellt: 09.06.2026
Im Privat- und Körperschaftswald unterstützt die Forstverwaltung eine Wiederaufforstung, sei es nach Borkenkäfer-Befall oder Waldbrand. Die Waldförderung wurde hierfür erst kürzlich neu gestaltet. Körperschaften und private Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer erhalten beispielsweise 3,80 Euro pro Pflanze. Zu den Grundfördersätzen sind diverse Zuschläge möglich. So erhöhen sich die Sätze im Schutzwald nochmals um 50 Prozent, im Kleinprivatwald bis 20 Hektar um zehn Prozent.
Auszug Presseinformation StMELF vom 06.05.2026




