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    Auffällige Schäden durch Rindenbrüter an Küstentanne

    eingestellt:  30.09.2026

    An Küstentannen treten 2026 auffällige Schäden durch Borkenkäfer auf. Besonders Tannenborkenkäfer, der Furchenflügelige Fichtenborkenkäfer und der Weißtannenrüssler sind beteiligt. Der Blickpunkt zeigt, wie sich ein Befall erkennen lässt, welche Maßnahmen sinnvoll sind und welche Rolle Hallimasch und der Klimawandel spielen. 

    vollständiger Beitrag

    Blickpunkt Waldschutz Nr. 10/2026 vom 29.09.2026

    Walddiskussion auf Banz 2026

    eingestellt: 14.10.2026

    Der Wald steht heute im Spannungsfeld unterschiedlichster Erwartungen. Er soll Holz liefern, zum Klimaschutz beitragen, Lebensraum für zahlreiche Arten sein, Wasser speichern und gleichzeitig als Erholungsraum dienen. Doch wie lassen sich diese Ansprüche miteinander vereinbaren?

    Die Forstwirtschaftliche Vereinigung Oberfranken lädt herzlich zur diesjährigen Walddiskussion auf Kloster Banz ein:

    Wirtschaftsfaktor Holz vs. Wald
    Was erwartet die Gesellschaft von der Forstwirtschaft?

    📅 Freitag, 30. Oktober 2026
    📍 Kloster Banz

    Ablauf:
    17:00 Uhr: Einlass und Gelegenheit zum Austausch
    18:00 Uhr: Fachimpulse
    Alexander Bogner, proHolz Bayern
    „Holznutzung zwischen Klimaschutz und Wertschöpfung“
    Ulrich Mergner, BaySF-Forstbetriebsleiter in Ebrach, Autor „Das Trittsteinkonzept“
    „Wie können wir unsere Wälder in Zeiten des Klimawandels begleiten?“
    19:00 Uhr. Stehimbiss, Austausch und Umbaupause
    19:30 Uhr. Podiumsdiskussion mit
    Thorsten Glauber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz
    Angelika Schäffer, Geschäftsführerin Tourismusverband Franken e.V.
    Barbara Weindler, Bayerischer Waldbesitzerverband
    Lukas Freise, Geschäftsführer Arbeitsgemeinschaft Rohholz e.V. und Vorstandsmitglied des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie
    Moderation: Michael Bug, WaldWorte
    ca. 21:00 Uhr. Ende der Veranstaltung


    Begrenzte Plätze – bitte um Anmeldung bis zum 28.10.2026

    Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten (hier anmelden).
    Alternativ per E-Mail an info@fvoberfranken.de. Bitte geben Sie Name, Organisation und Personenzahl an.

    Über freiwillige Spenden zur Deckung der Kosten für Raummiete, Bewirtung und Referentenhonorare freuen wir uns sehr.

    100 Jahre Kiefern-Herkunftsversuch Schwabach

    eingestellt: 14.10.2026

    Was ein Jahrhundert Waldbeobachtung für die Zukunft lehrt

    Eine Versuchsfläche, drei Kiefernherkünfte und 100 Jahre Zeit – daraus entsteht ein Datenschatz, den man heute nicht mehr neu anlegen kann. Als der Kiefernherkunftsversuch Schwabach 1927 begründet wurde, ging es darum herauszufinden, welche Herkunft unter gleichen Ausgangsbedingungen am besten wächst. Heute liefert die Fläche jedoch auch Daten für Fragestellungen, die sich erst im Laufe der letzten Jahre ergeben haben – etwa zur zunehmenden Etablierung der Mistel. Zum 100-jährigen Bestehen der Fläche machte sich der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF), Dr. Peter Pröbstle, persönlich ein Bild vor Ort. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Schwabach Peter Reiß mit seiner Stadtkämmerin Stefanie Rother und Stadtförster Thomas Knotz sowie Ludwig Schmidtbauer der Bereichsleiter Forsten des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Roth-Weißenburg waren dabei.

    Wiederherstellungsverordnung: Gutachten sieht Gefahren neuer Auflagen für Land und Forst

    eingestellt:  10.09.2026

    Landnutzerverbände pochen auf Freiwilligkeit von Naturschutzmaßnahmen und Überarbeitung der umstrittenen EU-Verordnung

    Die Umsetzung der EU-Wiederherstellungsverordnung (WVO) birgt erhebliche rechtliche Unsicherheiten für die Land- und Forstwirtschaft und könnte zu deutlichen Einschränkungen in der Flächenbewirtschaftung führen. Zu diesem Ergebnis kommt das heute in Berlin vorgestellte Gutachten „Rechtsfragen zur Umsetzung der EU-Wiederherstellungsverordnung und zur aktuellen Rechtssetzung im Naturschutzrecht“ der Kanzlei HSA Rechtsanwälte. Die Studie wurde gemeinsam vom Deutschen Bauernverband (DBV), dem Verband AGDW – Die Waldeigentümer und den Familienbetrieben Land und Forst beauftragt.

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