Urlaub
eingestellt: 21.05.2026
Die Geschäftsstelle ist vom 28.05.2026 bis einschließlich 05.06.2026 nicht besetzt.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Judith Stolz (Tel. 0151 72385534).
eingestellt: 21.05.2026
Die Geschäftsstelle ist vom 28.05.2026 bis einschließlich 05.06.2026 nicht besetzt.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Judith Stolz (Tel. 0151 72385534).
eingestellt: 21.05.2026
Die Brutanlage der Fichtenborkenkäfer in den Bruthölzern ist weitgehend abgeschlossen, die Elternkäfer stehen nun kurz vor dem erneuten Schwärmflug zur Anlage der ersten Geschwisterbrut.
Entfernen Sie befallenes Holz rasch aus dem Wald und kontrollieren Sie gefährdete Fichtenbestände regelmäßig auf Bohrmehl und frischen Befall.
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Blickpunkt Waldschutz Nr. 5/2026
eingestellt: 21.05.2026
Mit der Unterzeichnung eines umfassenden Dokumentenpakets durch die Präsidenten des Deutschen Forstwirtschaftsrates e.V. (DFWR) und des Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverbandes e.V. (DeSH) am 15.05.2026 ist die neue „Rahmenvereinbarung für die Werksvermessung von Stammholz 2026“ (RVWV 2026) in Kraft getreten. Damit wird das zentrale Regelwerk der Branche an aktuelle rechtliche und technische Standards angepasst. Die Unterzeichnung markiert das Ende eines intensiven Fachprozesses. Die RVWV bildet in Deutschland seit 2005 die Grundlage für die abrechnungsrelevante Dimensions- und Qualitätsermittlung im Werk. Ihre Überarbeitung war notwendig geworden, um bestehende Regelungslücken zu schließen und die technischen Entwicklungen der letzten Jahre rechtssicher abzubilden.
eingestellt: 12.05.2026
Der Klimawandel setzt Bayerns Wäldern zu. Um sie fit zu machen, weitet der Freistaat die Forschungsaktivitäten aus. „Mit einer eigenen Förderung unterstützen wir Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer gezielt dabei, neue Baumarten auszuprobieren“, erklärte Forstministerin Michaela Kaniber anlässlich des Tags des Baumes. Und weiter: „Mit vielen kleinen Anbauversuchen gewinnen wir so wertvolle Erfahrungen für zusätzliche Baumarten, die dem Klimawandel standhalten.“
Die sogenannten Praxisanbauversuche funktionieren als so genannte Citizen-Science – sprich „Bürgerwissenschaft“: Mit Beratung und finanzieller Unterstützung durch die Forstverwaltung testen Waldbesitzer auf verschiedenen Standorten den Anbau neuer Baumarten, wie zum Beispiel Baumhasel, Atlaszeder, Bornmüllertanne oder Libanonzeder. Für solche Baumarten erhalten sie neun Euro pro Pflanze und die Aussicht auf einen neuen, klimastabilen Wald. Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft sowie das Amt für Waldgenetik begleiten die Versuche wissenschaftlich. Sie sammeln Daten darüber, welche Baumarten und Herkünfte auf den jeweiligen Standorten am besten wachsen. Von diesen Erkenntnissen profitieren dann wiederum alle Waldbesitzer.
Diese Förderung von Praxisanbauversuchen im Privat- und Körperschaftswald ist deutschlandweit einzigartig. Das Angebot findet großen Anklang: Aktuell wachsen bereits auf mehr als 76 Hektar, aufgeteilt auf über 550 einzelne Flächen, insgesamt 230 000 Pflanzen. Die Anbauversuche beinhalten 24 verschiedene neue Baumarten.
Weitere Informationen zu Praxisanbauversuchen finden Sie unter https://www.waldbesitzer-portal.bayern.de/unser_angebot/foerderung-von-praxisanbauversuchen/index.html
Hinweis an Redaktionen: Das angefügte Bild 1 zeigt einen Praxisanbauversuch mit Atlaszeder. Der Abdruck ist mit Angabe Norbert Wimmer/LWF honorarfrei.
Presseinformation des Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus vom 24.04.2026